Wütende Töne und Sehnsucht nach Frieden

Wütende Töne erfüllten das mit Morgenlicht durchflutete Wohnzimmer. Note um Note verdichtete sich zur melancholischen Melodie des Popsongs „Clocks“ von Cold Play. Die Frage, die unser Elfjähriger nicht formulieren konnte und nun musikalisch ausdrückte, konnte nicht von mir beantwortet werden. Sprachlos sah ich zu wie er unserem Klavier mit vielen Schlägen eine Antwort entlocken wollte.

Wie nur sollte ich das, was nicht zusammen gebracht werden konnte, für ihn zu einem Sinnvollen zusammenweben? In der vergangenen Nacht erschütterte ein Massenshooting in Las Vegas unsere US-amerikanische Wahlheimat. Gleichzeitig planten wir heute aufgrund unserer Verbindung und Nähe zur UN den „International Non Violence Day“ in das Bewusstsein aller heben. Doch anstatt Zeichen des Friedens, schwappte auf den Wogen der Nacht Terror, Angst und Gewalt in unser Pfarrhaus.

Ein friedliches Country Music Konzert verwandelte sich innerhalb wenigen Sekunden in Las Vegas zu einem Ort des Krieges und Schreckens. Gegenwärtig weiß man, dass mindestens 50 Personen den Tod fanden und über 400 verletzt wurden. Bereits jetzt steht fest, dass es sich um das tödlichste Massenshooting in USA handelt.

Wie nur kann ich einem Kind erklären, dass wir während des „Internationalen Non Violence Day“ solcher Gewalt ins Auge sehen müssen?

Was uns in dieser sinnlosen und brutalen Situation bleibt ist, um Frieden zu beten und Frieden in unserem Umfeld zu leben. Denn das einzige wirklich Wirksame, das wir der Gewalt entgegensetzen können, ist wirklicher, persönlich erfahrbarer Frieden.

Das Lied verklang und die wütenden Töne wichen einer fragenden Stille. Ich barg meinen Sohn in den Armen. Wohltuend machte die fragende Stille nun endlich einem kleinen, aber umso wertvolleren Moment des gemeinsamen Friedens Platz.


Informationen über den „Internationalen Non Violence Day“, der am 2. Oktober begannen wird unter diesem Link.

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Von Gruseldeko und wertvollen Erinnerungen

Ungeduldig rissen kleine Hände an der durchsichtigen Plastikverpackung, die sich ausdauernd jeglichen Bemühungen widersetzte. Als ruckartig die Verpackung in zwei riß, verteilten sich die kleinen Bastelutensilien gleichmäßig auf unserem altgedienten Basteltisch, der dank so mancher Kreativität wie ein bunt gefleckter Dalmatiner aussah.

Eine fröhlich drein blickende Mumie lächelte uns von ihrer Schaumoberfläche freundlich zu, während sie auf „Kirchenlila“ mit Klebstoff ihren vorgesehenen Platz fand. Fleissige Stille stellte sich plötzlich rund um den Basteltisch ein als ihr ein großes rotes Herz auf den Oberkörper geklebt wurde, das sie nun selbst wie eine Zusage in Händen vor sich hielt. In großen weißen Lettern war auf dem Herz ein unübersehbarer Schriftzug aufgedruckt: „Wrapped in God´s Love!“ („Eingewickelt in Gottes Liebe“)

Nachdenklich drehte ich die christliche Halloween-Dekoration in meinen Händen. War eine Mumie nicht fest in feine Leinenstreifen eingewickelt, damit sich keine Gliedmaßen, kein Stückchen ursprüngliches körperliches Selbst bewegen konnte, um sicher und wohlbehalten der Ewigkeit entgegen zu dämmern?

Aber vielleicht waren wir heutzutage in einer gewissen Weise ebenso erstarrt und eingewickelt wie Mumien durch den gesellschaftlichen Druck, die Eile und Leistungsansprüche… Die kleine Dekoration erinnerte mich unvorhergesehen mitten in einer kleinen Kinderbastelaktion daran, dass wir als Christen trotz aller Not und Bedrängnis zuversichtlich sein konnten, wie es der unbekannte Beter von Psalm 86 in seinem Gebet un passende Worte kleidet: „Denn deine Güte ist groß über mir, du hast mein Leben errettet aus der Tiefe des Todes.“ (Ps 86,13)

Während ich vorsichtig die kleine Mumie in meinen Händen wie einen kleinen Schatz hin und her drehte, beschloss ich ihr einen besonderen Platz zu geben. Denn so konnte mich diese christliche Halloween-Dekoration daran erinnern, dass ich trotz so mancher innerer oder äußeren Lähmung stets in Gottes Liebe eingewickelt sein würde.


Allen, die sich auf irgendeine Weise unter Druck und in Bedrängnis fühlen, sei Psalm 86 als tröstende Lektüre ans Herz gelegt:

1 HERR, neige deine Ohren und erhöre mich;
denn ich bin elend und arm.
2 Bewahre meine Seele, denn ich bin dir treu.
Hilf du, mein Gott, deinem Knechte, der sich verlässt auf dich.
3 Herr, sei mir gnädig;
denn ich rufe täglich zu dir.
4 Erfreue die Seele deines Knechts;
denn nach dir, Herr, verlangt mich.
5 Denn du, Herr, bist gut und gnädig,
von großer Güte allen, die dich anrufen.
6 Vernimm, HERR, mein Gebet
und merke auf die Stimme meines Flehens!
7 In der Not rufe ich dich an;
du wollest mich erhören!
8 Herr, es ist dir keiner gleich unter den Göttern,
und niemand kann tun, was du tust.
9 Alle Völker, die du gemacht hast, werden kommen
und vor dir anbeten, Herr, und deinen Namen ehren,
10 dass du so groß bist und Wunder tust
und du allein Gott bist.
11 Weise mir, HERR, deinen Weg,
dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte.
12 Ich danke dir, Herr, mein Gott, von ganzem Herzen
und ehre deinen Namen ewiglich.
13 Denn deine Güte ist groß über mir,
du hast mein Leben errettet aus der Tiefe des Todes.
14 Gott, es erheben sich die Stolzen gegen mich, / und eine Rotte von Gewalttätern trachtet mir nach dem Leben
und haben dich nicht vor Augen.
15 Du aber, Herr, Gott, bist barmherzig und gnädig,
geduldig und von großer Güte und Treue.
16 Wende dich zu mir und sei mir gnädig;
stärke deinen Knecht mit deiner Kraft und hilf dem Sohn deiner Magd!
17 Tu ein Zeichen an mir,
dass mir’s wohlgehe, dass es sehen, die mich hassen, und sich schämen, weil du mir beistehst, HERR, und mich tröstest.

(Luther 2017)

Von herzerwärmenden Überraschungsgeschenken

Kuchen um Kuchen reihten sich bunt und verlockend auf dem Verkaufstisch nebeneinander. Schon beim Vorübergehen lief dem Hungrigem das Wasser im Mund zusammen. Unsere Jugendgruppe hatte während unseres jährlichen Oktoberfestes im Pfarrgarten spontan und beherzt einen Fundraiser für Hurricane-Opfer organisiert. Einen ganzen Samstag hatten sie gebacken, gearbeitet und gewerkelt. Die bunte Kuchenvielfalt war ein köstlicher Zeuge dieses Bemühens.

Als sich das Oktoberfest einige Stunden später dem Ende zuneigte, überreichte mir die Jugendleiterin mit stolzem Lächeln den erarbeiteten Betrag in einem Umschlag. „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebe Miriam!“ Ich sah sie zunächst irritiert an, dann umarmte ich sie herzlich, denn sie hatte mir einen Herzenswunsch erfüllt. Vor einigen Wochen hatte sie mich eher beiläufig nach meinen Geburtstagswünschen gefragt. Ich hatte ihr davon berichtet, dass ich in diesem Jahr keinerlei Geschenke erhalten möge, mich aber sehr über eine Spende für Hurricane-Opfer freuen würde. Die Gemeinde eines befreundeten Kollegen in Texas leistete unglaubliche und wichtige Hilfe für betroffene, durch den Wirbelsturm in Not geratene Familien. Mein Geburtstag kam. Mein Geburtstag ging. Innerhalb meines beruflichen Tätigkeitsbereiches so gut wie kaum wahrgenommen.

Als ich dann gut zwei Wochen später das Geburtstagsgeschenk meiner Jugend als wahrhaftiges Überraschungsgeschenk in den Händen hielt, wurde es mir warm ums Herz. Es machte mich sprachlos und dankbar zugleich für das Geschenk junger, zugewandter, liebevoller Menschen, die Zeit und Aufwand nicht scheuen, um Gutes zu tun. In der Nähe und der Ferne. Danke, Herr, für dieses wunderbare Zeichen des Glaubens und der Liebe.

Wie man mit Jesus Keime bekämpft

Wenn auch viele einen anderen Eindruck haben, so sind Pfarrfamilien ganz normale Familien, in denen manche den meisten Eltern bekannte Gesetzmäßigkeit gelten. Leider werden hier wie anderswo zum Leidwesen der Erziehungsberechtigten gerne die Familienregeln von den Sprösslingen in Frage gestellt. Da wird z. B. die Zubettgehzeit kreativ mit so mancher Maßnahme verlängert, die aufgetragenen Haushaltsaufgaben aufgrund dringender schulischer Angelegenheiten vergessen, und das leidige Händewaschen aufgrund zu „teurer“ Seife großzügig unterlassen.

Während wir oft stoisch auf die kleineren Abweichungen unserer Erziehungsprinzipien reagieren, ist es vor allem die hartnäckig anhaltende „Händewaschverweigerung“, die uns als Erwachsene aufstößt, wenn wir zum zigten Mal mit grollendem Unterton „Wasch dir die Hände, aber bitte mit Seife!“ sagen müssen. Bis dahin ist das Essen fast kalt und das Tischgebet muss ebenso warten.

„Wie also“, zerbrach ich mir den Kopf, „kann ich unseren Kindern klar machen, dass Händewaschen keine Tyrannei, sondern eine wichtige Notwendigkeit ist, die sie vor Keimen und Krankheiten schützt?“ Als mir ein Schild in die Hand fiel, seufzte ich erleichtert auf, denn es brachte nicht nur die Aufforderung zum Händewaschen mit sich, sondern lieferte passgenau und für Pfarrkinder verständlich die Erklärung unserer elterlichen Not: „Wash your hands and say your prayers, ´cause Jesus and germs are everywhere.“ („Wasch deine Hände und spreche deine Gebete, denn Jesus und Keime sind überall.“)

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Von klein auf lernten unsere Kinder Jesus als in ihrem Leben allgegenwärtig kennen. Als treuen Begleiter, der mit ihnen durch dick und dünn geht, und mit dem man selbstverständlich durch das Gebet spricht. Aber die lästigen Keime, die Krankheiten verursachen, waren für sie abstrakt, denn man konnte sie weder spüren noch sehen.

Als unsere Jüngste das Schild das erste Mal sah, sagte sie voll Inbrunst: „Mama, das wusste ich ja gar nicht!“ Ging zum Waschbecken und wusch sich ausgiebigst die Hände. Da bleibt nur zu hoffen, dass mit dieser theologischen Brücke die Diskussion rund um das Händewaschen ein für alle Mal der Vergangenheit angehört…

 

New York setzt ein interreligiöses Zeichen der Solidarität

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind in aller Munde. Die Nachrichten in Deutschland übervoll mit all den Geschehnissen der letzten Wochen. Trump, Pence, Charlottesville, Rassismus und Neo-Nazi-Marsch. Die Vorkommnisse der letzten Wochen zeigen, wie tief gespalten und problembeladen Amerika ist. Sie haben mir als Pfarrerin, die das Gebot der Nächstenliebe ernst und wichtig nimmt, den Atem genommen. Mit vielen teile ich als eine Christin die Sorgen um die inzwischen deutlich zu Tage getretenen rechten Tendenzen in diesem Land, das makaberer Weise im Zeichen der Meinungsfreiheit das Agieren einer rassistischen Minderheit beschützt. Als unverhohlen Hakenkreuze getragen wurden und antijüdische Parolen in einer sonst ruhigen Stadt geschrien wurde, blieb mir der Atem weg. Denn nun war ausgesprochen, was vorher verdeckt, vielleicht hinter vorgehaltener Hand gesagt und weitergegeben wurde: Menschen anderer Hautfarbe und Herkunft sind nach Meinung der Agierenden nicht willkommen in den Vereinigten Staaten.

Für viele ist Charlottesville ein Wachrütteln von einer Art hingenommener gesellschaftlicher Starre, die rechte Gedanken zulässt und damit unterstützt. Nun setzt langsam aber sicher eine Desillusion ein. Menschen realisieren, dass mit der beschnittenen Freiheit des Einzelnen auch die eigene Freiheit gefährdet ist.

Um daher ein Zeichen der Solidarität zu setzen, versammelten sich an einem Spätsommerabend im August über 72 Institutionen und über 600 Personen zu einer interreligiösen Veranstaltung. „Yes to Love, No to Hate“ (Ja zu Liebe, Nein zu Haß) stand im Mittelpunkt dieses Zusammentreffens von Juden, Christen, Universalisten, Buddhisten, Hinduisten und vielen anderen Institutionen. Als sich die Gebete meiner interreligiösen Geschwister zu einem Teppich der Nächstenliebe in der nahe des Museums of Natural History gelegenen Kirche zusammenwebten, spürten wir getragen von einer grundsätzlichen Humanität zu sein. Einer Humanität, die Haß nicht zuläßt. Die nicht verzagt, trotz all der Schwierigkeiten in einem der größten Einwanderungsländer dieser Welt und sich weiterhin für die Vision einer vielfältigen und gerechten Gesellschaft engagiert.

Würde Abraham Lincoln von den Entwicklungen in seinem geliebten Heimatland wissen, so wäre er sicherlich zutiefst erschüttert. Denn der ausgesprochene Sklavereigegner veranlasste als 16. Präsident insgesamt dreizehn sklavenhaltende Südstaaten, aus der Union auszutreten und den „konföderierte Staaten von Amerika“ zu bilden. Danach führte Lincoln die Nordstaaten durch den aus diesem Konflikt entstandenen Sezessionskrieg. Sein größter Verdienst aber war, dass er die Wiederherstellung der Union und die Abschaffung der Sklaverei in den USA durchsetzte.

Doch das in New York gesetzte Zeichen der interreligiösen Verständigung und der Solidarität zeigt, dass die Vision einer vielfältigen und gerechten Gesellschaft jenseits von Hautfarbe und Herkunft lebt und sich nicht unterdrücken lässt.

Und vielleicht hat Abraham Lincoln im Himmel über dieses Zeichen der nicht zu unterrückenden Nächstenliebe mitten in New York jubiliert. Zutrauen würde ich es ihm.

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Gebet inmitten von Wäschebergen

Der "Post-Heimaturlaub-Blues" hatte mich voll im Griff. Nach wenig Schlaf dank Jetlag und unruhiger Kinder leerte ich am frühen Morgen nach und nach den Inhalt unserer Koffer-Garnison in die entsprechenden Wäschekörbe. Die zahlreichen, farblich getrennten Wäscheberge ließen erahnen, welches Programm durchlaufen werden musste, bevor ich zwei Tage später wieder zu arbeiten began. Ich seufzte leise in mich hinein. Wenn ich doch nur (Wäsche-) Berge versetzen könnte!

Der Beter von Ps 65 hatte sicherlich ein viel gewichtigeres Problem als er Gott als Zuversichtsspender hervorhob, der Berge versetzen konnte:

Erhöre uns nach der wunderbaren Gerechtigkeit, Gott, unser Heil, der du bist die Zuversicht aller auf Erden und fern am Meer; der du die Berge festsetzest in deiner Kraft und gerüstet bist mit Macht. (Psalm 65,6-7)

Gott würde kaum bei uns vorbeischauen und mir bei meinen Wäschebergen helfen – doch allein die Vorstellung war höchst amüsant. "Mama?", unterbrach meine Jüngste meine Gedanken während sie ein rotes Wäscheteil dicht vor meine Augen hielt, "Wo gehört das hin?" Da hatte ich sie, meine Gebetserhörung. In Gestalt meiner Jüngsten, die in der nächsten Stunde fleißig mit anpackte.
Ja, Gott erhört Gebete auch inmitten von Wäschebergen.

Von Zwischenwelten, Gästen und Fremdlingen

Unsichtbarer Geräuschnebel umgab uns während sich das Passagierflugzeug mit über 900 km/h unserem gegenwärtigen Wohnort in New York unaufhaltsam näherte. Die geschlossene Wolkendecke, die sich außerhalb des ovalen Fensters strahlend weiß wie ein perfekter Teppich erstreckte, schien sich von dieser Hast nicht beeindrucken zu lassen und gähnte mir als wohlbekannte Zwischenwelt entgegen.

Wie so oft in meinem Leben befand ich mich zwischen zwei Welten – dieses Mal mit meiner Familie auf dem Rückflug von drei intensiven und gesegneten Wochen Heimaturlaub. Nicht mehr in Deutschland, noch nicht in den USA. Zwischenwelten-Dasein.
Ein Zustand, den ich von klein auf gut kenne, da meine Identität aufgrund meiner bilingualen Erziehung nicht völlig einem Land, einer Kultur und Sprache zugehörig war. Vielmehr mehreren gleichzeitig. Oftmals löste dies bei meinen Gegenüber ein Fremdheitsgefühl aus und ich fühlte mich zumeist eher als Gast, manchmal sogar als eine eher geduldete Fremde.
Der Apostel Paulus findet tröstende Worte für alle "Zwischenweltler", Fremde und Gäste, die das fehlende Zugehörigkeitsgefühl vermissen:

So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, auf welchem der ganze Bau ineinandergefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn. Durch ihn werdet auch ihr miterbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist.
(Eph 2,19-22)

Überall dort, wo sich Menschen auf diesem sicheren Grund bewegen, werden aus Gästen und Fremden gleichberechtigte Mitbürger.
Plötzlich verlor dank der paulinischen Worte, die meine Gedankenwolken in mein Bewusstsein gespült hatte, die Zwischenwelt über den Wolken ihre Leere. Denn egal wohin ich unterwegs sein mochte, war ich bereits zuhause und auf sicherem Grund.